Volles Albert-Weidner-Haus beim „Etzenrichter Abend“ / „D`Hohlweglauerer“ unermüdlich  / Diverse Fässer Zoigl gezapft
Februar 2016
Etzenricht. Der „Etzenrichter Abend“, veranstaltet vom SPD-Ortsverein, hat seinen festen Platz im örtlichen Veranstaltungskalender. Eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn füllte sich das Albert-Weidner-Haus der evangelischen Kirchengemeinde, so dass die Helfer im Küchen- und Servicebereich ohne Aufwärmphase gefordert waren. Die leckeren Brotzeiten wie Obatzter, Tellersülze,“ Sauere Zipfel“ und vieles mehr waren gute sortiert und am Ende auch ausverkauft. Ebenso zapfte Franz Cermak an der Schänke diverse Fässer Zoiglbier und musste nach Mitternacht auf Alternativen wie Helles oder Hefeweizen ausweichen. Für die gute Stimmung im Saal sorgten die „Hohlweglauerer“. Die Beßenreuther-Brüder Christian und Patrick zogen bei ihrem „Heimspiel“ alle Register, waren bei mehr als 100 Gästen mit ihrem kompletten Repertoire gefragt. Auf andere Weise trat ihr ehemaliger Lead-Gitarrist und Sänger, Franz  Meier, in Erscheinung. Bei der Tombola zog er einen Hauptpreis, darf auf Einladung von MdL Annette Karl in den Landtag reisen. Gut vertreten, was die Gruppierungen aus dem Ort angeht, waren die „Kirwaleit“ und die CSU. Die „Schwarzen“ räumten wie in den Vorjahren auch bei der Verlosung ab.

Gemeinderätin Julia Wallinger zog den attraktivsten Preis und kann einen mehrtägigen Ausflug in den Bundestag mit Stadtführung in Berlin für dieses Jahr buchen. „Mit diesem Zuspruch im dritten Anlauf sind wir mehr als zufrieden, vor allem freut uns,

dass alle Generationen aus dem Dorf unser Angebot angenommen haben“, bilanzierte der SPD-Ortsvereins-Vorsitzende Rudolf Teichmann und lobte die Musikanten und sein Team für ihr Engagement.

SPD-Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und Delegiertenwahl 2016

Bei den Ehrungen langjähriger Parteimitglieder, die Kreisvorsitzende MdL Annette Karl zusammen mit OV-Vorsitzendem Rudolf Teichmann und seiner Stellvertreterin Elke Waldeck vollzog dominierten die 1996 am Ende der Ära Kohl eingetretenen. Die Jubilare strukturieren sich in der Zugehörigkeit so:

 

50 Jahre zählen Altbürgermeister und Ehrenbürger Herbert Dorner und Albert Riedl zur SPD, 40 Jahre Klaus Benedikt, 30 Jahre Eduard Eichenmüller, 25 Jahre Marie-Luise Krauß, 20 Jahre Elke und Kurt Waldeck, Sonja und Peter Ullamann, Edith Richtmann, Martina Müller, Michael Koegst, Willi Herrmann, Hanne Herrmann, Gisela Dorner und Silvia Cermak, 15 Jahre Ralf Teichmann. Als eine „wichtige Tradition, Menschen die Höhen und Tiefen der Sozialdemokraten mitgegangen sind, zu ehren“, betitelte Karl die Lobrede.

 

SPD-Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und Delegiertenwahl / AfD demaskiert sich durch Programm und bietet nun Ansatz für Aufklärung der Wähler 

Ehrungen für die Treue zur SPD, aktuelle Themen zur Gemeindepolitik, Informationen aus Bundes- und Landespolitik aus erster Hand und die Delegiertenwahl prägten die Jahreshauptversammlung des OV, der nächstes Jahr 90 Jahre besteht und mit 57 Personen einen konstanten Mitgliederstand aufweist. Die Delegierten für die Wahlkreiskonferenz heißen Walter Voß und Jens Hammer, ihre Stellvertreter sind Sonja Ullamann und Willy Koegst. Schatzmeister Robert Uschold berichtete von einem kleinen Zuwachs im soliden Kassenbestand. 

In Personalunion als Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender referierte Rudolf Teichmann über die Schwerpunkte der Kommunalpolitik. Als einen „gemeinsam im Rat vorangetriebenen Kraftakt, als tolle Geschichte und einen markanten und positiven Wendepunkt in der Gemeindeentwicklung “ bezeichnete er die Ausweisung des Baugebiets „Festplatz“ einschließlich der Ansiedelung eines Einkaufsmarktes. Lob gab es für die konstruktive Kooperation der drei Fraktionen und Bürgermeister Martin Schregelmann. „Es tut gut, dass wechselnde Mehrheiten die Entscheidungen tragen“, so sein Standpunkt, den er mit Projekten wie der Einrichtung eines Dorfplatzes, der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik und diversen Sanierungsmaßnahmen untermauerte. Die Aktivitäten des OVs erstreckten sich über Angebote für das Ferienprogramm der Etzenrichter Kinder, kulturelle Termine, den Jahresausflug nach Naumburg, den gut frequentierten „Etzernichter Abend“ im Albert-Weidner-Haus bis hin zur Pflege einer attraktiven Homepage. Der Terminkalender für 2016 deckt sich im Wesentlichen mit dem des Vorjahres und ist so besetzt: 21. Bis 28. Mai „Algund-Urlaub“, 28. Juni und 22. Juli Luisenburg-Ausflug mit Musical „Cats“, 5. August Besuch des Basalttheaters in Parkstein, 7. August Kinder- und Sommerfest am Sportplatz, 3. Oktober Jahresausflug nach Weimar, 26. November Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Annaberg-Buchholz, im Ferienangebot geht es in die WTW und zum Minigolfen. 

MdL Annette Karl wählte aus Einstieg in Referat die Auseinandersetzung mit der AfD als Einstieg für ihr engagiertes Referat. „Zweistellige Resultate bei den Landtagswahlen sind schockierend, erfordern jetzt, dass die etablierten Parteien und vor allem die SPD daraus Lehren ziehen“. Es sei der AfD das gelungen, was SPD und Unionsparteien nicht geschafft haben, sie hätten aus dem Stand, ohne konkretes Grundsatzprogramm nur mit Schlagworten, wie „gegen Ausländer und Islam“ Nichtwähler mobilisiert. „Mit dem schüren von  Furcht und Angst haben sie Menschen erreicht, die sich in unserer Gesellschaft abgehängt fühlen“. Daher gelte es, sich mit den Standpunkten der Gruppierung auseinander zu setzten und einer Spaltung der Gesellschaft entgegen zu treten. Ansätze gäbe es bei dem nun vorgestellten Konzept mit rabiatem Wirtschaftliberalismus, radikalen Steuersenkungen, Abschaffung der Gewerbesteuer zu Lasten der Kommunen, Abschaffung der Klimagesetzte, Antihaltung zum Feminismus und Sozialabbau reichlich. „Lasst uns bei den Kernthemen anpacken und die Menschen in eindeutiger, verständlicher  Sprachregelung informieren“, so ihr Appell.   

Paritätische Finanzierung der Krankenhausbeiträge im Bund, Mindestlohn auch für Flüchtling bei einem aufnahmefähigen Arbeitsmarkt, eine Balance zwischen Fordern und Fördern beim Entwurf der Bayerischen Staatsregierung für die Integration und die Schaffung von Ansprüchen für gebundene Ganztagsklassen rundete die Themenbereiche ab. Die Abgeordnete forderte ferner klare wie transparente Regelungen und weniger Aufwand für die Stabilisierungshilfen im Rahmen des kommunalen Finanzausgleichs ein.      

 

SPD -Abordnung beim Gründungs-

jubiläum des Patenvereins aus Mantel. Elke Waldeck, Selma Teichmann, Franz Cermak und Vorsitzdender Rudolf Teichmann nahmen am Festabend in der voll-

besetzten Manteler Mehrzweckhalle teil.

Andrea Bertelshofer 1.Vorsitzende

des SPD-OV Mantel zeigte sich hoch

erfreut über das Gastgeschenk (siehe

Bild) aus Etzenricht.

Beide Vorsitzende sprachen sich für

die Fortsetzung der über 88-jährigen

Patenschaft zwischen den beiden

Ortsvereinen aus.

Ehre wem Ehre gebührt - Herbert Dorner (SPD) Bürgermeister von

1984 - 2002 wurde an seinem 70. Wiegenfest zum Altbürgermeister ernannt / Ehrung und Feier

Herbert Dorner, ehrenamtlich Etzenrichter Gemeindeoberhaupt von 1984 bis 2002, wurde in feierlichen Rahmen eine besondere Ehrung zuteil. Auf Grundlage eines einstimmigen Beschlusses des Gemeinderats wurde die Bezeichnung „Altbürgermeister“ verliehen. Dieser Titel ist nach seiner Auszeichnung mit der „Goldenen Bürgermedaille“ im Jahr 2002 und der 2009 verliehenen Ehrenbürgerwürde ein weiteres Zeichen der Wertschätzung in der Gemeinde. „Hauptperson“ am Freitagabend war Dorner in weiterer Weise, denn er feierte an diesem Tag den 70. Geburtstag.

Etzenrichter SPD in der Patengemeinde aktiv / Highlights war Gespräch mit Reinhold Messner

 

Mai 2016

 

Zum 13. Mal verbrachte eine Reisegruppe die vom SPD-Ortsverein organisiert wurde einen Aktivurlaub in der südtiroler Patengemeinde Algund. Höhepunkt in den acht Tagen war das Treffen mit dem wohl prominentesten Südtiroler, dem Bergsteiger und Schlossherren Reinhold Messner, aber auch das in versierter Weise von OV- und Fraktionsvorsitzenden Rudolf Teichmann perfekt vorbereitete Touren- und Erlebnisprogramm kam bestens an.

 

Bei für Aktivitäten perfektem Wanderwetter unternahmen die Etzenrichter zum Aufwärmen eine Wanderung zum Schloss Tirol, nutzten am anderen Morgen die topmoderne Gondel nach Aschbach. Dort bietet sich ein herrliches Panorama. Die Wirtschaft in Aschbach ist für ihre Gastfreundschaft und ihre landesübliche Speisekarte bekannt. Die Rückwanderung verlief über Partschins. Am Montag lockten die Meraner Laubengassen zum Shoppen, kombiniert mit der Verkostung von Wein und hochprozentigen Spezialitäten. Weiter verlief die Woche mit einer Bahnfahrt nach Bozen. Dort war dann auch die Besichtigung des „Messner Mounten Musseum Firmian“ auf dem Programm. Reinhold Messner lieferte freundlich und gut gelaunt Informationen aus erster Hand. Die Fortsetzung folgte mit einer Rundwanderung zur Leiteralm, dann ging es über den Hans-Frieden-Felsenweg zum Hochmut, der Abstieg gestaltete sich über die Muthöfe zum Farmer Kreuz und über den Herrschaftsweg und Ochsentodweg zurück nach Algund Dorf. Die Fitness forderte der nächste Tag heraus, denn die Bergwanderung führte zum Gantkofel, der markanten Felsnase im Etschtal mit garndiosem Ausblick nach Meran und Bozen sowie zu den Dolomiten. Bequemer war der vorletzte Tag des Aufenthalts gestaltet: Die Fahrt mit der Vinschgaubahn zielte nach Tschars. Von hier nahmen die Wanderer den steilen Aufstieg zum Schnalswaalweg, unternahmen eine Waalwanderung bis zum Schloss Juval. Der Besichtigung und dem folgenden Abstieg nach Staben zur Haltestelle der Bahnlinie. Ein absolutes Muss war einmal mehr der „Etzenrichter Abend“ mit original oberpfälzer Grillspezialitäten und Salatvariationen und mitgebrachtem Zoiglbier vom Posterer. Gäste der Fete waren auch  Altbürgermeister Toni Schrötter und der Algunder "Außenminister" Josef Haller.

 

SPD Gemeinderäte

2014-2020

Rudolf

Teichmann

785 Stimmen

Willy

Koegst

755 Stimmen

Elke

Waldeck (Neu)

731 Stimmen

Ergebnis der Gemeinderatswahl

vom 16.03.2014

Sitzverteilung bis 2020

CSU  5 Mandate

UPW 4 Mandate

SPD  3 Mandate

Bürgermeister:

Martin Schregelmann (CSU)

 

Ergebnis /

Gewinne und Verluste

CSU  37,5 %     - 10,8 %

UPW 33,5 %     +  7,8 %

SPD  29,0 %     +  3,0 %

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